Meine Philosophie - Grundlagen

                     Gesundheit.                               Zufriedenheit.                                             Glücklich sein.

                                           Freude.

 

Ja was ist das? Und wie erreichen wir diese Zustände? Warum sind Wir hier? Und was machen wir mit unserem Leben?

 

Grundlagen:

 

Das Leben ist eine Aneinanderreihung von Zuständen, die wir einnehmen. Meistens glauben wir diese nicht steuern oder verändern zu können. Es ist ein Zusammenspiel von Gedanken, Gefühlen und Handlungen, sowie den Umständen, die vorherrschen. Doch ist die Kernfrage für mich, wie bewusst wir uns über jeweilige Zustände und deren inhaltliche Teilspekte (Gedanken, Gefühle, usw.) sind. Wir meinen keinen Einfluss darauf zu haben und unsere Gedanken/Gefühle zu sein. Doch dem ist nicht so. Umstände werden sich verändern, wenn sich innere Zustände verändern. Und je bewusster wir werden, desto mehr verändern wir die inneren -und dann automatisch- die äußeren Umstände nach unseren Wünschen!  

 

Bewusstsein:

 

Was wir letztendlich sind, ist Bewusstsein. Bewusstsein in einem Körper. Aber was bedeutet das überhaupt?

 

Das weiß niemand so richtig und doch wissen wir intuitiv! Ich würde sagen, dass es ein Zusammenschluss von Energie in einem bestimmten Zustand ist. Was meine ich damit genau?

 

Wir sind ein Teilbewusstsein vom "Großen Ganzen oder Göttlichen" sozusagen. Abgespalten, um zu lernen und wieder zum Ganzen zu werden. Zurück zur absoluten Glückseligkeit, Geborgenheit und Liebe. Dem Zustand, den man mit Worten nicht beschreiben kann!

 

Deswegen ist es wichtig, dass wir uns in der Welt selbst erkennen. Das Außen ist der Spiegel, der es uns erst möglich macht, uns zu erkennen. Bestimmte Personen, Situationen oder Umstände spiegeln uns bestimmte Aspekte unseres Wesens. Aspekte, die uns aber -nicht (mehr)- bewusst sind und durch die Erfahrungen mit diesen Situationen können wir sie intergrieren. Angenehme gehen meist leicht, unangenehme brauchen Zeit.

 

 

Der Grad  der Bewusstheit bestimmt die Kontrolle und Macht über das, was wir zu glauben scheinen. Unseren Körper, Geist, Gedanken, aber auch Gefühle und die äußeren Umstände.

 

                              Bewusstheit = Kontrolle/Klarheit

 

Wer sich bewusst darüber ist, wer/was er ist, wo er ist und warum er tut, was er tut, der übernimmt  Kontrolle über sein Leben. Er wird vom Opfer zum Schöpfer..

 

Alles was wir erleben sind Lernerfahrungen, die dazu führen, dass wir uns (zurück) erinnern, was wir eigentlich sind und "woher" wir kommen.

 

Wahrnehmung:

 

Was wir für wahr nehmen, ist das was wir durch die Sinneskanäle aufnehmen plus die Bewertung, die wir dem Ganzen geben. Das ist sehr zentral! Denn ob ich etwas positiv oder negativ bewerte bzw. nicht bewerte, sondern nur akzeptiere, erschafft meine Realität und spiegelt diese im Außen wider. Deshalb ist es sehr entscheidend, was wir wahrnehmen und damit machen!

 

Glaubensmuster:

 

Etablierte Glaubensmuster führen zu einer bestimmten Wahrnehmung und so sehen (und vor allem erleben) wir nur das, was wir sehen wollen bzw. worauf unsere Glaubenssätze beruhen. Diese sind zentral für unseren Erfolg oder Misserfolg, denn diese sind "nur" Bewertungen von Erfahrungen!

 

Gesundheit:

 

Gesundheit ist die Abwesenheit von Krankheit.  Wer gesund ist, kann nicht krank sein. Wie es auch nicht gleichzeitig Tag und Nacht sein kann! Doch trotzdem gehören beide Teile zum Leben dazu. Gesundheit, Zufriedenheit, Glück, sind alles versuche den göttlichen Zustand zu beschreiben, den wir, 1. alle kennen und 2. in den wir alle wieder zurück wollen! Das ist die Grundlage meiner Philosophie!

 

Gesundheit ist ein Zustand der natürlicherweise vorherrscht und den wir einnehmen können, also auch in der Wirklichkeit manifestieren (können). Die Kernfrage ist die Häufigkeit und  der Grad der Bewusstheit mit der der Zustand eingenommen wird.

 

Theorie:

 

Nehmen wir an, es gibt einen Gleichgewichtszustand (Homöostase), der das Ideal darstellt und Gesundheit genannt wird. Dieser Zustand ist natürlich und ohne Anstrengung einfach da. Doch welche Parameter befinden sich im Gleichgewicht:  Die physiologischen, die psychologisch/mentalen, die emotionalen, die "energetischen" / spirituellen oder/und die Umweltfaktoren, sowie die Felder mit Allen anderen Lebewesen (Familien /Beziehungs-system).

 

 

Praxis:

 

Es sind fast nie alle Parameter im Gleichgewicht (die Ausprägung der Parameter ist ausserdem individuell unterschiedlich). Das bedeutet, dass wir daran "zu arbeiten" bzw. "zu wachsen" haben. Dies ist ein Lernfeld und Weiterentwicklungfeld auf dem Weg -zurück- zur Einheit, Göttlichkeit und absoluten Liebe, der wir entspringen.

 

Entscheidend für die Gesundheit eines Lebewesens, ist die Fähigkeit eines Organismus, sich wieder zurück zu regulieren, wenn es aus dem Gleichgewicht geraten ist.

 

 

Der Fokus eines gesunden Menschen ist auf dem Schönen, Positiven, Guten ausgerichtet, ohne das Negative auszublenden. Der Gesunde bestimmt seine Gesundheit selbst, da er auf seine Intuition "hört" und diese mit dem Denken im Gleichgewicht hält. Dies muss ihm nicht bewusst sein.

 

Krankheit:

 

Auch nur ein Zustand, den wir einnehmen können. Allerdings ist im der Konflikt zwischen Intuition und Verstand bereits innewohnend.

 

Das bedeutet demnach das Krankheit "nur" das Ungleichgewicht bedeutet. Entweder ist ein oder mehrere Parameter nach oben oder unten verschoben (Mangel oder Vergiftung). Ein zu wenig oder zuviel über längere Zeit führt zu Blockaden und dann zu Symptomen. Doch die Ursache ist meiner Meinung nach immer ein grundlegender Konflikt. Dieser ist oft zunächst unterschwellig und zeigt sich erst in Gedanken und Gefühlen. "Ich kann nicht mehr."  oder "Das macht mich krank." usw.. Dazu kommen Gefühle, wie Müdigkeit, Leere, Abgeschlagenheit usw.. Erst wenn diese Symptome ignoriert werden, und sich die Zustände nicht verändern, werden die Symptome "sichtbarer".

 

Chronisch bedeutet für mich, dass Mangel/Vergiftungs-zustände so lange angehalten haben, dass der Körper unübersehbare Zustände entwickelt, die erst nach "weicheren" Hinweisen genutzt werden, um den "Besitzer" des Körpers darauf aufmerksam zu machen, dass etwas nicht stimmt.

Das bedeutet, dass die Ursache vermutlich weit zurück liegt und sogar über mehrere Generationen weiter gegeben werden kann. Das Ziel ist immer die Auflösung des Grundkonfliktes, der wie ein innerer Krieg ist. Wahrer Frieden kann erst sein, wenn der Krieg aufhört!

 

Blockaden:

 

Eine Blockade findet allerdings zuerst auf der energetischen Ebene statt. Zunächst fliessen Energien nicht mehr leicht und gleichmässig, was aber einfach auch Teil des Lebens (hier auf der Erde) ist. Innere Faktoren (gespiegelt in äußeren Situationen) führen zu einem Zuviel oder Zuwenig. Es ist Teil des Lebens, mit den inneren und äußeren Faktoren, die versuchen Einfluss zu nehmen, umgehen zu lernen, um daran zu "wachsen".

 

 

 

Lebensaufgabe & Krankeit als Sinn:

 

Krankheit ist nichts anderes als der wahrnehmbar gewordene Konflikt, der immer größer wird, solange er nicht beachtet und gelöst wird.

 

Hinzu kommt die Intuition. Denn ich glaube, das wir instinktiv wissen, was wir brauchen, aber ob wir den Hinweis "wahrnehmen", hängt davon ab, ob wir "Zuhause" (=bewusst) sind, oder abgelenkt, ob wir unsere innere Stimme kennen, oder nicht.

 

Heilung ist somit ein Ausgleich von Ungleichgewichten. Doch herauszufinden wovon zuviel oder zuwenig, ist die Herausforderung und auf welcher Ebene man ansetzt. Jede Ebene ist auch mit anderen Ebenen verbunden. D.h., dass eine emotionale Schieflage bzw. ein Trauma, sich auch auf die physiologische Ebene und/oder familiensytem Ebene (oder andere Ebenen) auswirken kann.

 

Je länger die unausgeglichenen Zustände vorhalten, desto länger kann der Prozess der Heilung dauern, das ist aber kein muss. Unterstützung ist in jedem Fall sinnvoll. Sei es mit Kräutern. Nadeln. Meditation. Energiearbeit. Freunden. Familie. Therapeut. Musik. Kunst..

 

..es ist nicht entscheidend welchen Weg Du zu deinen Zielen gehst, sondern, dass Du gehst!

 

 

 

 

 

 

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© Yannic Windeck