Wer ich bin..

Mein Name ist Yannic und ich bin im wunderbaren Jahr 1984 in NRW geboren worden.

 

 

Ich habe in verschiedenen Ländern gelebt (Deutschland, Schweden, Schweiz, Schottland), bin Vater von drei wunderbaren Kindern und würde mich als Lebenskünstler bezeichnen. Ebenso bin ich durch mein Schattenreich gewandert und habe den Funken der Göttlichkeit erlebt. Ich habe die Rolle des Kranken (Krebs, Borreliose) eingenommen und bin immer wieder auf meinen Weg zurückgekehrt. Ich habe als Handwerker, als Selbstversorger, Gärtner, Landwirt, Verkäufer und Senner gelebt und gearbeitet, habe Psychologie studiert und bin mit meiner Familie viel gereist.

 

Kurzum, ich habe in meinem Leben eine Menge Erfahrungen gesammelt, die ich hier weitergeben möchte. Dazu folgend mehr, allerdings stark komprimiert, da ich mit meinen Lebenserfahrungen wohl ein ganzes Buch (oder vielleicht auch mehrere) füllen könnte:

 

Unter scheinbar normalen Umständen aufgewachsen, habe ich immer mehr festgestellt, dass das Leben nicht so läuft, wie ich es mir vorgestellt habe. Egal was ich tat, ich wurde nach kurzer Zeit unzufrieden, habe nach Veränderung im Aussen gesucht. Kurzfristig funktionierte das auch, aber langfristig natürlich nicht. Im Laufe der Zeit hatte ich mit Ängsten, Depressionen, Essstörungen und Süchten zu "kämpfen". Und genau da lag das Hauptproblem: Ich habe gegen mich und meine Realität gekämpft und nicht zugelassen und angenommen, was da war. Die alten Emotionen, Glaubenssätze und Vorstellungen, die dem System entstammen, in dem ich aufgewachsen bin und die mir doch so wichtige Erkenntnisse gebracht haben, die mich zu dem gemacht haben, der ich heute bin!

 

Es hat seine Zeit gedauert und das Leben musste mich noch ein wenig härter schubsen und so bekam ich meine erste Borrelioseinfektion im Jahre 2014. Nach "erfolgreicher" Antiobiotikatherapie, bekam ich 2015 die Diagnose Magengeschwür und Lymphknotenkrebs. Widerwillig entschied ich mich zur Chemotherapie, denn ich hatte noch einiges zu lernen. Nach einem harten halben Jahr, in dem ich künstlich ernährt werden musste, weder Wasser noch Nahrung zu mir nehmen konnte, ging es wieder bergauf. Bevor dies geschehen konnte, zog sich allerdings mein Magenausgang nach der ersten Chemo zusammen, sodass weder Nahrung noch Wasser hindurch kamen. Kurz darauf setzte meine Gesundung ein und mein Magenausgang heilte. Allerdings zu!!! Ein halbes Jahr später, an Silvester 2015 wurde ich operiert und wurde am 01.01.2016 sozusagen neu geboren! Ich brach die Chemotherapie gegen das Anraten der Ärzte vorzeitig ab.

 

 

Ein wunderbares neues Leben!

 

Allerdings hielt es nicht lange an, denn ein dreiviertel Jahr später hatte ich eine erneute Borrelioseinfektion, die für mich ein entscheidender Wendepunkt war. Mit Naturheilmitteln, Selbstreflektion, gesunder, naturbelassener Nahrung und dem Urvertrauen versuchte ich alleine Heilung zu finden. Doch übersah ich etwas entscheidendes. Ich suchte nach der Lösung immer nur im Aussen! Doch waren diese Erfahrungen dennoch wichtig für mich, um zu verstehen, wer ich eigentlich bin und warum ich hier bin..

 

Ich dachte, ich könnte es alleine schaffen und eines Tages, zack ist es wieder gut. Aber heilen ist ein Prozess und wenn die Grundmuster nicht verändert werden, die dazu geführt haben, dass wir krank geworden sind, dann wird Heilung nicht eintreten (können)!

 

Ich habe erstmal die Tiefpunkte zusammengefasst, um zu zeigen, dass es krasse Auswirkungen haben kann, wenn wir uns vehement weigern die Wahrheit zu akzeptieren und anzuschauen. Wir schneiden uns ins eigene Fleisch. Aber jeder ist individuell, jeder ist einzigartig und jeder ist im Kern "rein". Und jeder hat andere Aufgaben und so ist meine Geschichte, einfach auch nur meine.. Aber sie soll auch dazu dienen, dass Du vorher aufwachst und dein Leben in Zufriedenheit und Fülle lebst und nutzt.. dazu bin ich gekommen: Mein Wort soll helfen und aufwecken!

 

Die wunderbaren Momente in meinem Leben sind viel präsenter als die oben beschriebenen, denn ich entscheide letztendlich, worauf ich mich fokussiere.. damit ändert sich alles. Denn unsere Wahrnehmung beeinflusst unser Denken und umgekehrt und diese beeinflussen unsere Realität, sowohl die Zukunft, als auch (den Blick auf) die Vergangenheit und das geht nur JETZT. Ohne diese Erfahrungen, wäre ich nicht der, der ich jetzt bin..und es ist immer noch (m)ein Weg..

 

Aber, wenn wir etwas Verstanden haben, haben wir es noch nicht unbedingt umgesetzt. Das SEIN ist der Schlüssel für jede Veränderung. Sein ist nicht Denken, ist nicht Fühlen alleine. Das ganze Wesen, welches wir sind, ist Sein, ohne Grenzen, ohne Anfang und Ende. Und Sein können wir nur JETZT... Und ein Weg ist erst am Ende zu Ende..

 

 

 

 

 

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© Yannic Windeck